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[Film] The Massacre (1989)


Ach je, was für ein armseliges kleines Filmchen. MASSACRE (der nur bei uns den bestimmten Artikel im Titel hat, also THE MASSACRE) ist ein italienischer Billigslasher aus dem Jahr 1989, dessen Alleinstellungsmerkmal der Name Lucio Fulci ist: Der Horrormeister brauchte nämlich Ende der Achtziger Geld und ließ sich überreden, einige Filme unter seinem Namen zu "präsentieren" - darunter Gianni Martuccis hier schon besprochene Schlaftablette THE RED MONKS (wo Fulci seinen Namen später vergeblich zurückziehen wollte), Enzo Milionis Horrorfilm FUGA DALLA MORTE, Leandro Lucchettis Splatterwerk SNAKE HOUSE und natürlich dieses mickrige Massaker. Regie führte Andrea Bianchi, zu dessen wohl bekanntesten Filmen seine narrativ schlicht gehaltene, aber höchst unterhaltsame Etrusker-Zombiesause DIE RÜCKKEHR DER ZOMBIES sowie der Giallo DER UNBEKANNTE KILLER (mit dem schönen englischen Titel STRIP NUDE FOR YOUR KILLER) gehören.

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[Film] Man-Eater (Der Menschenfresser) (1980)


Es hilft, wenn man sich mit der Materie auskennt, über die man einen Film macht. So auch im Falle des berüchtigten Splatterstreifens MAN-EATER, dessen Regisseur Joe D'Amato nachweislich etwas von Innereien versteht: Immerhin hat der gute Mann nicht nur die Kannibalismus-Sause NACKT UNTER KANNIBALEN inszeniert, sondern auch schon in dem lieblichen Streifen SADO - STOSS DAS TOR ZUR HÖLLE AUF die herzerwärmende Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der seine verstorbene Freundin ausweidet und in ausgestopfter Form zu sich ins Bett legt. MAN-EATER (im Original ANTHROPOPHAGUS, manchmal auch ANTROPOPHAGUS oder ANTHROPOPHAGOUS) gibt schon gleich mit dem Poster die geschmackliche Marschrichtung vor: Da futtert ein nicht ganz gesund aussehender Herr sich selbst auf. Es überrascht also kaum, daß der Streifen in England auf der Liste der gefürchteten "Video Nasties" landete und in Deutschland flugs beschlagnahmt wurde. Viel erstaunlicher ist folgende Feststellung: Hinter dem semi-legendären Gedärmehappening verbirgt sich ein durchaus atmosphärischer Horrorstreifen.

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[Film] Papaya - Die Liebesgöttin der Cannibalen (1978)


Kannibalismus lag in den späten Siebzigern voll im Trend - zumindest filmisch gesehen. So ist es auch kein Wunder, daß der geschäftstüchtige Onkel Joe D'Amato - bürgerlich Aristide Massaccesi - gleich mehrfach auf der Menschenfresser-Manie mitschwamm: Schon 1977, also im selben Jahr von Ruggero Deodatos erlesen erfolgreichem Anthropophagie-Epos ULTIMO MONDO CANNIBALE, kreuzte er in NACKT UNTER KANNIBALEN die exotische Erotik der BLACK-EMANUELLE-Reihe mit dem blutigen Hunger nach Innereien, der plötzlich über das italienische Kino hereinbrach. Nur ein Jahr später stand Joe schon mit dem nächsten Reißer parat - auch wenn der Kannibalismus-Gehalt von PAPAYA - DIE LIEBESGÖTTIN DER CANNIBALEN dem Softsex-Element diesmal weit untergeordnet bleibt.

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[Gewinnspiel] SCHLAFLOS-CDs und Betty's-Apartment-CDs zu gewinnen!


WIR VERSCHENKEN CDs!

Heute ist Record Store Day! Besucht einen Plattenladen, kauft Vinyl und legt zuhause ein paar gute alte Schallplatten auf. Weil aber die CD mittlerweile mehr ausstirbt als die Platte, wollen Betty's Apartment (Christoph Schwarz) und Ghost Light Productions (ich) diesen Tag für Musikliebhaber mit einer CD-Verlosung feiern: Wir verschenken 30 Exemplare des Betty's-Apartment-Livealbums von 2007 (inkl. dem SCHLAFLOS-Song "Never Getting Anywhere") und 15 Exemplare meines SCHLAFLOS-Soundtracks (mit vielen weiteren Betty's-Apartment-Songs).


Schickt einfach an eMail an wilsonsdachboden@ghostlightproductions.de. Die ersten 15 Einsender kriegen beide CDs, unter den übrigen Teilnehmern verlosen wir dann noch die restlichen 15 Betty's-Apartment-Alben. Passend zum Record Store Day ist heute um Mitternacht auch schon der Einsendeschluß! Ihr könnt auch gerne euren Freunden von der Aktion erzählen und diese Nachricht sharen & weiterreichen.

Wir wünschen einen fantastischen Record Store Day!

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[Film] Der New York Ripper (1982)


DER NEW YORK RIPPER gilt als vielleicht härtester Film in der Filmographie eines Regisseurs, der mit Blut und Grausamkeiten selten gespart hat: Nachdem Lucio Fulci mit seinem Zombieterror ZOMBIE Erfolg fand und in der Todes-Trilogie EIN ZOMBIE HING AM GLOCKENSEIL, DIE GEISTERSTADT DER ZOMBIES und DAS HAUS AN DER FRIEDHOFSMAUER seine expliziten Verwesungsphantasien mit beinahe poetisch-surrealen Handlungen verknüpfte, verlagerte der Italiener seinen Fokus für LO SQUARTATORE DI NEW YORK (so der RIPPER-Originaltitel) in die reale Welt. Hier zieht ein Frauenmörder umher, der seine Opfer bestialisch zurichtet - und in altbewährter Fulci-Manier sehen wir dabei stets länger zu, als wir eigentlich wollen. Entsprechend intensiv war auch stets der Kampf mit der Zensur: In Deutschland wurde der Film beschlagnahmt, in England mitsamt Polizeieskorte (!) aus dem Land geschafft, und in vielen anderen Ländern waren nur gekürzte Fassungen zu sehen. Selbst die britische DVD- und BluRay-Auflage aus dem Jahr 2011 - also immerhin 29 Jahre nach Erscheinen des Films! - bleibt zensiert.

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[Game / PC] Another World (1991)


Die Ankündigung eines schmucken Remakes des Plattform-Klassikers FLASHBACK gemahnt an ein schon vor langer Zeit geäußertes Vorhaben: Endlich einmal den Vorgänger ANOTHER WORLD zu spielen, der 1991 zunächst für den Amiga und den Atari ST, dann auch für DOS-Rechner und später für zig Konsolen veröffentlicht wurde - und gemeinhin dank seiner Präsentation zu den großen Klassikern des Jump'n'Run-Genres zählt und daher auch heute noch viele begeisterte Freunde hat. Nehmen wir es gleich vorweg: Ich kann mich nach dem Durchspielen nicht dazuzählen.

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[Film] The Human Centipede - Der menschliche Tausendfüßler (2009)


Will ich das wirklich sehen? Das ist wohl die zentrale Frage, der man sich angesichts dieses schon jetzt berüchtigten Terrorfilmchens stellen muß. In THE HUMAN CENTIPEDE näht ein verrückter Wissenschaftler seine Opfer so zu einem menschlichen "Tausendfüßler" aneinander, daß der Mund des einen jeweils am Verdauungstrakt der vorderen Person hängt. Also: Will ich diesen Film sehen, der allerseits als exzellent gemachter und damit umso abstoßenderer Ekeltrip gehandelt wird?

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[Film] Schlaflos (2006)


Mein Kurzfilm SCHLAFLOS aus dem Jahr 2006 ist ab sofort online! In der Geschichte über die Liebe, das Leben und die Musik spielen Maximilian Simonischek und Stefan Murr. Der Soundtrack stammt von Christoph Schwarz (Betty's Apartment). Also, nehmt euch 38 Minuten und 10 Sekunden Zeit und begebt euch auf eine Reise durch die Nacht.

Um die Trennung von seiner Freundin Sylvia zu verkraften, beschließt Ben (Maximilian Simonischek), drastische Maßnahmen zu ergreifen: Er wird anfangen zu rauchen. Er wird sich in sein Auto setzen und ziellos in die Nacht fahren. Und er wird nie wieder schlafen. Bei einem Zwischenstopp in einem Fast-Food-Lokal aber drohen Bens Pläne zu scheitern: Peter (Stefan Murr), ein umherziehender Musiker, will per Anhalter nach Salzburg, um dort in einem Lokal spielen zu können. Peters Offenheit und Lebensfreude stellen Bens Verdrängungsmechanismen schon bald auf eine harte Probe ...

Schlaflos (2006) from Christian Genzel on Vimeo.

Wenn euch der Film gefällt, freue ich mich über Kommentare, Shares und ganz altmodisches Weitererzählen an Freunde - und vielleicht eine kleine Spende im "Tip Jar" ("Sparschwein") von Vimeo!

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[Film] Immer Ärger mit 40 (2012)


Irgendwie ist Judd Apatow ein Phänomen: Er ist ein Filmemacher, dem ich theoretisch positiv gegenüberstehe - und der es aber mit jedem neuen Film schafft, sich wieder einen Schritt unbeliebter zu machen. Ich schätze Apatow hauptsächlich wegen seines sehr herzigen Regiedebüts JUNGFRAU (40), MÄNNLICH, SUCHT ..., aber auch als Produzent wunderbarer Komödien wie CABLE GUY, ANCHORMAN, THE TV SET oder BRAUTALARM. Aber mit jedem neuen selber inszenierten Film blättert Apatows Lack: Der an sich sympathische BEIM ERSTEN MAL litt an einer gewaltigen Schlagseite, die nur den männlichen Protagonisten wirklich ausfleischte und die weibliche Hauptfigur primär als zickigen, freudlosen Krisenherd nutzte; danach folgte WIE DAS LEBEN SO SPIELT, dessen an sich interessante Grundgedanken von einer monumentalen Überlänge erdrückt wurden. Jetzt folgt IMMER ÄRGER MIT 40 - ein unerquickliches Beziehungsporträt, das länger dauert als die meisten Beziehungen.

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[Film] Pitch Perfect (2012)


Ein mondän ausgestattetes Büro eines Filmproduzenten, irgendwo in Hollywood. Der Produzent sitzt hinter einem eindrucksvollen Designerschreibtisch. Davor ist im Halbkreis sein Stab zur Besprechung aufgereiht.

PRODUZENT: Ich habe heute morgen in das DVD-Regal meiner Tochter gesehen und festgestellt, daß wir schon seit 2009 kein Sequel zu GIRLS UNITED mehr produziert haben. Warum?

TREND-CONSULTANT: Die Kids von heute finden Cheerleading halt einen Megafail. 2011, ja, da war das noch kraß, aber heute doch nicht mehr.

REGISSEUR: Es gab doch letztes Jahr eine sehr erfolgreiche Musical-Version davon, oder nicht?

TREND-CONSULTANT: Sag ich ja.

PRODUZENT: Musical, das ist eine andere Abteilung, wir machen hier Filme. Also: Was können wir tun?

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[Film] Midnight in Paris (2011)


Die schönste Zeit, in der man leben kann, ist für viele Leute die Vergangenheit: Die Zukunft ist ungewiß und potentiell schlecht, die Gegenwart meistens banal oder problembeladen - aber die Vergangenheit wird in der selektiven Erinnerung zu einer phantastischen Phase, gegen die das Jetzt gerne mal verblaßt. Vor allem im künstlerischen Bereich braucht man auch gar nicht in der betreffenden Zeit gelebt zu haben, nach der man sich nostalgisch sehnt: So wie John Carpenter sich in das Studiosystem der Vierziger wünscht, haben viele Künstler eine Ära, die sie als erfüllendere und reichhaltigere ansehen - was oft damit zu tun hat, daß sie von den eigenen Idolen und Vorbildern bevölkert wurde, teils aber auch damit, daß dort die Umstände anders aussahen. Ich selber denke mir manchmal, im New Hollywood der Siebziger gut aufgehoben gewesen zu sein - oder wohl auch in den meisten anderen Epochen des Filmschaffens, die noch nicht von Marketingsprech, Zielgruppenorientierung, Metacritic-Geschmacksnivellierung und Selbstreferenzialität durchzogen waren.

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[Film] Mensch ärgere dich nicht (1972)

Fragt sich halt, wie der ganze Satz lautet, in dem "Humor" groß geschrieben wird.

"Hier wird Humor groß geschrieben!", frohlockt das Plakat. Man kann nur Mutmaßungen anstellen, warum so explizit darauf hingewiesen wird - liegt es womöglich an dem dramatischen Titel, der ansonsten auf eine Brettspieldoku oder eine psychologische Konfrontation schließen läßt? Oder muß betont werden, daß der Film trotz der genannten Darsteller Uschi Glas, Georg Thomalla und Chris Roberts auch humorvoll ist? So oder so: Der Satz ist beinahe als Mission Statement zu verstehen, und der dazugehörige Film - ja, auch Film wird hier groß geschrieben! - ist ein solcher Schenkelklopfer, daß das wohlinformierte Lexikon des Internationalen Films folgendes Urteil aussprach: "'Deutsches Lustspiel' an der Grenze zur Idiotenkomik". Letzteres Wort hätte sich wohl auf dem Poster nicht gar so gut gemacht.

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[Film] Mediabooks zu Halloween 3-6


Endlich auf dem Dachboden: Ende letzten Jahres hat das österreichische Label NSM vier Teile der HALLOWEEN-Reihe in schmucken Mediabooks herausgebracht - und zwar die Teile 3 bis 6. Die sind zwar mit ca. 30 Euro pro Film nicht ganz billig, stellen aber sehr lohnenswerte Anschaffungen dar. Die BluRay-Fassungen der Filme sehen sehr schmuck aus und lassen die Streifen in neuem Glanz erstrahlen - vor allem den visuell sehr stimmigen HALLOWEEN 4. Eine DVD-Fassung ist auch in jedem Mediabook enthalten, ebenso wie jeweils die zum Film gehörige Soundtrack-CD.

Außerdem gibt's jede Menge Bonusmaterial: Zu den Teilen 3-5 lassen sich jeweils mehrere Audiokommentare finden, dazu auch Making-of-Videos, Interviews mit den Beteiligten und andere Feinheiten. Nur Teil 6 enttäuscht diesbezüglich: Nicht nur, daß nach einer Handvoll kurzer Interview-Clips das Bonusmaterial auch schon wieder zu Ende ist - es ist auch leider nicht der als Bootleg kursierende Producer's Cut enthalten, der den Film in einer wesentlich längeren Fassung zeigt, die auch in einigen Punkten von der Kinofassung abweicht. Es wird also wohl nicht die letzte Veröffentlichung von HALLOWEEN 6 sein, die hier angeboten wird ...

So oder so ist es großartig, sich den Filmen nach teilweise sehr langer Zeit einmal wieder zu widmen - und man darf feststellen, daß sie alle ihre interessanten Eigenheiten haben und absolut sehenswert sind. Die Teile 4-6 darf man sich schon wegen des immer manischer werdenden Dr. Loomis (Donald Pleasence) nicht entgehen lassen ("The rage! The rage!"), Teil 3 verdient ohnehin eine (von der Reihe losgelöste) Neuentdeckung. Und wie man auf dem obigen Photo sieht, hinterläßt der Dauerkonsum der Filme mitsamt der Bonusfeatures auch kaum psychische Spuren ...

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[Musik] Halloween II - Original Motion Picture Soundtrack (1981)


Der immense Erfolg von John Carpenters wegweisendem Horrorfilm HALLOWEEN machte eine Fortsetzung beinahe unumgänglich. Carpenter selber sah HALLOWEEN II aber eher als Nebenprojekt an: Er schrieb zwar wieder das Skript zusammen mit Debra Hill und fungierte als Produzent, trat aber die Regie an Rick Rosenthal ab. Auch um den Score kümmerte er sich nur beiläufig: Weil er schon in den Vorbereitungen zu seinem Film THE THING steckte, übergab er die Leitung der Filmmusik an seinen Kollegen Alan Howarth, mit dem er kurz zuvor DIE KLAPPERSCHLANGE vertont hatte. Dennoch wird die Musik sowohl Carpenter wie auch Howarth zugeschrieben - weil Howarth primär Carpenters Originalkompositionen aus dem ersten Teil übernahm und in ein neues klangliches Gewand steckte.

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[Musik / Spotlight] Roia: Sign of Rain


Vor ein paar Wochen hat die Salzburger Band Roia ihr zweites Album veröffentlicht, und das ist eine sehr hörenswerte Angelegenheit. Wo die erste CD vor mittlerweile fast 7 Jahren noch eine zwar fein produzierte, aber letztlich nicht durchweg packende Sammlung an Songs war, ist SUITCASE AFFAIR ein spannendes und vielschichtiges Album, das den Hörer weitaus mehr herausfordert, aber dafür auch von Anfang an emotional packt. Es klingt wie ein Trennungsalbum, aber vielleicht liegt das auch nur daran, daß die Songs diesmal düsterer und sperriger sind, die Texte schärfer und die Sogwirkung intensiver. Das ansehnliche Video gehört zum Eröffnungstrack "Sign of Rain", der Sound und Dynamik der Platte bestens einfängt.

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